Muslima trifft Kopftuch-Gegnerin

20
0

Muslima trifft Kopftuch-Gegnerin

Zwei Frauen in Deutschland, die schon auf den ersten Blick viel unterscheidet: Die eine trägt das Tuch voller Überzeugung, die andere lehnt es vehement ab.

Eine „Schande“ oder ein „Zeichen der Freiheit“

Zwei Frauen in Deutschland, die schon auf den ersten Blick viel unterscheidet: Houaida Taraji, die 52-jährige Frauenärztin aus Kaarst bei Düsseldorf. Und Britt Weisweiler, 49, Eventmanagerin aus Widdersdorf vor den Toren Kölns. Taraji trägt Kopftuch, voller Überzeugung. Weisweiler findet das „eine Schande“. RTL hat die beiden Frauen zusammengebracht.

Muslima staunt im Tattoo-Studio

Houaida Taraji und Britt Weisweiler.

Die aus dem syrischen Aleppo stammende Muslima Houaida Taraji lebt seit ihrem dritten Lebensjahr in Deutschland. Seit sie elf ist, trägt sie Kopftuch. „Für mich ist das ein Zeichen der Freiheit“, sagt sie. Ganz anders die evangelische Deutsche Britt Weisweiler. „Es entstellt die Frau wahnsinnig. (…) Es ist eine Schande“, findet sie.

Doch was wissen die Frauen voneinander, von den Werten und Vorstellungen der anderen? Warum sie ein Tuch trägt? Beziehungsweise ablehnt, es zu tun? „Komm in mein Leben“, die neue Serie im RTL Nachtjournal, bringt sie zusammen. Taraji zeigt Weisweiler ihre Praxis, lädt sie zu sich nach Kaarst ein. Lässt sie ein Kopftuch probieren. Beim Gegenbesuch in Widdersdorf begleitet sie Weisweiler ins Tattoo-Studio – und staunt!

(mehr dazu bei rtl.de)

Quelle: www.rtl.de/cms/komm-in-mein-leben-muslima-trifft-kopftuch-gegnerin-4261599.html

Kommentieren Sie den Artikel

Bitte geben Sie Ihren Kommentar ein!
Bitte geben Sie hier Ihren Namen ein