Sinéad O’Connor findet Weiße „ekelhaft“

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Sehr übler Ausfall von Sinéad O’Connor.

Mit Menschen, die nicht muslimisch sind, wolle sie nichts mehr zu tun haben: Sinéad O’Connor schreibt bei Twitter, dass sie Weisse ekelhaft findet. Via Twitter fabulierte die vor Kurzem zum Islam konvertierte O’Connor über ihre politische Einstellung und über ihren derzeitigen Sinneswandel. Dabei schreckte sie nicht vor massiven Anfeindungen gegenüber Andersdenkenden zurück. Aber ich will wirklich nie wieder Zeit mit weißen Menschen verbringen (wenn man Nicht-Muslime so nennt). Es tue ihr leid, räumte O’Connor ein.

Die 51-Jährige, die sich nun mit ganzem Namen Shuhada‘ Davitt nennt, fragte sich daraufhin online, ob ihr Twitter-Account nun wegen Hasskommentaren gesperrt werden würde. Nicht einen Moment, aus keinem Grund. „Was ich jetzt sage ist so rassistisch, dass ich nie gedacht hätte, meine Seele könnte so fühlen“, kündigte sie an.

Sinead hatte im letzten Monat bekannt gegeben, ihren Glauben geändert zu haben und bezeichnete ihre Konvertierung als „natürliche Schlussfolgerung der Reise eines jeden Theologen“.





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