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Aprilscherz

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Der 1. April (bekannt als Aprilscherz-Tag)

Nachdem die Muslime Spanien jahrhundertlang erfolgreich regierten und das Licht des Islam die iberische Halbinsel erhellte, wurden sie von den Christlichen Armeen Nordspaniens geschlagen und mussten entweder fliehen, sterben oder wurden zum Christentum zwangskonvertiert.

In einer Region waren die Muslime in ihren (befestigten) Häusern sicher und leisteten Widerstand. Die Christen wollten sich ihrer entledigen. So wurde den Muslimen gesagt, sie könnten mit ihren wichtigsten Sachen ihre Häuser verlassen und zu den Schiffen im Hafen gehen und das Land verlassen. Da die Muslime eine Falle witterten, schickten sie Leute zum Hafen, diese fanden dort tatsächlich die Schiffe, die auf sie warteten. Mit dieser Gewissheit packten sie ihre notdürftigsten Gegenstände und bereiteten sich vor, das Land zu verlassen, das seit Jahrhunderten durch den Islam regiert worden war. Am darauffolgenden Tag, es war der 1. April, machten sich die muslimischen Familien auf den Weg zum Hafen. Darauf drangen die Christen in ihre Häuser ein, plünderten sie und legten dort Feuer. Und bevor die Muslime den Hafen erreichten, hatten die Christen auch dort die Schiffe in Brand gesetzt. Es folgte ein Massaker an den Muslimen; Frauen, Kinder und Männer wurden hinterhältig niedergemetzelt.

Von diesem Tage an wird diese Begebenheit jedes Jahr gefeiert, nicht nur Spanien, sondern in fast allen Ländern der Welt. Und die Muslime feiern am 1. April mit, lügen sich gegenseitig „spaßhalber“ an und feiern damit in ihrem Unwissen über den Ursprung dieser „Aprillüge“, wie sie u.a. im arabischen Raum genannt wird, den Tod der Muslime.

Es ist an der Zeit, uns wiederzufinden und unseren Kindern die Geschichte so beizubringen, das sie verstehen lernen, was es heißt, Muslim zu sein. Sie zu lehren, was an diesem 1. April in Spanien geschehen ist, anstatt sie zum Lügen zu ermuntern.

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