SINEAD O’CONNOR HEISST JETZT SHUHAD“Ich bin jetzt stolze Muslimin“

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Die irische Sängerin („Nothing Compares 2 U“) hat ihren katholischen Glauben abgelegt und ist zum Islam konvertiert. Und hat sich auch gleich einen neuen Namen zugelegt

Als gebürtige Irin hat Sängerin Sinead O’Connor, 51, ihren katholischen Glauben immer stolz ausgelebt. Sie trug auf der Bühne übergroße Kreuze um den Hals und wurde in 1990 als Priesterin der irisch-orthodoxen Kirche ordiniert. Nun hat sie ihre Konfession abgelegt ist zum Islam konvertiert. Künftig möchte die vierfache Mutter Shuhada genannt werden, was im arabischen soviel heißt wie „Märtyer“.

Sinead O’Connor heißt jetzt Shuhada

Ihre Entscheidung teilte O’Connor auf ihrem neuen Twitter-Auftritt unter den Namen „Shuhada Davitt“ mit. „Ich bin jetzt stolze Muslimin“, schrieb sie. Und bedankte sich bei ihren „Muslim Brüdern und Schwestern die mich so nett aufgenommen haben. Ihr könnt euch nicht vorstellen wie viel mir eure Freundlichkeit bedeutet“. Die Musikerin begründet ihren Schritt damit, dass dies die logische Konsequenz sei für jeden intelligenten Theologen, weil alle Wege letztlich zum Islam führen würden.

Schon 2017 Namen geändert

Sinead O’Connor hatte ihren Namen zuletzt 2017 geändert und wollte Magda Davitt genannt werden. In einem Interview begründete sie dies damit, dass sie die Geister ihrer Eltern ablegen wolle. Die Sängerin gab an, in ihrer Kindheit misshandelt worden zu sein. In den vergangenen Jahren sprach O’Connor auch immer wieder offen über ihre psychischen Probleme. Sie leidet unter Depressionen und viele Freunde und die Familie machen sich große Sorgen

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